Diese luftgefüllten Hohlräume stehen über feine Öffnungen mit der Nase in Verbindung und sind für einen reibungslosen Sekretabfluss auf intakte Schleimhäute angewiesen. Ist dieses empfindliche System durch Infekte, Allergien, trockene Luft oder anatomische Engstellen gestört, kann sich
Sekret stauen. Typische Folgen sind Druck im Gesichtsbereich, ziehende Schmerzen und ein anhaltendes Zwicken in der Nase.
Akute Entzündung: meist vorübergehend
Akute Entzündungen der Nasennebenhöhlen entstehen häufig im Zusammenhang mit einem
Schnupfen. Viren reizen die Schleimhäute, sie schwellen an und der Sekretabfluss wird behindert. Typisch sind ein verstopftes Nasengefühl, Druck im Gesicht, Kopfschmerzen und manchmal ein vermindertes Riechvermögen. In vielen Fällen klingen diese Beschwerden innerhalb weniger Tage bis zwei Wochen wieder ab, sofern die Schleimhäute entlastet und ausreichend befeuchtet werden.
Chronische Beschwerden: wenn das Zwicken bleibt
Halten die Symptome länger als zwölf Wochen an oder kehren sie immer wieder, spricht man
von einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung. Hier spielen neben Infekten Faktoren eine Rolle, etwa Allergien, dauerhaft trockene Raumluft, Nasenscheidewandverkrümmungen oder eine anhaltende Reizung durch Umweltstoffe. Das Zwicken ist dann weniger stark, dafür aber hartnäckig, Druck, Schleimbildung und allge meinem Unwohlsein im Kopfbereich.
Hausmittel zur Linderung
Zur Unterstützung der Schleimhäute haben sich einfache Hausmittel bewährt. Inhalationen mit
Wasserdampf befeuchten die Nase und helfen, festsitzendes Sekret zu lösen. Zusätze wie Salz können die Wirkung verstärken. Auch regelmäßige Nasenspülungen mit isotonischen
Salzlösungen fördern die Reinigung der Nasenhöhlen. Warme Umschläge im Bereich von Stirn und Wangen werden von vielen Betroffenen als wohltuend empfunden, da sie die Durchblutung anregen und den Druck lindern können. Wichtig ist zudem eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um das Sekret dünnflüssig zu halten.
Unterstützung aus unserer Vorderland Apotheke
Hier stehen ihnen verschiedene Mittel zur Verfügung. Befeuchtende Nasensprays oder -salben unterstützen die Regeneration trockener und gereizter Schleimhäute. Salzlösungen zur
Nasenspülung können die Selbstreinigung der Nase fördern und Reizstoffe ausspülen. Pflanzliche Zubereitungen mit schleimlösenden oder entzündungshemmenden Eigenschaften werden häufig begleitend eingesetzt, insbesondere bei wiederkehrenden Beschwerden. Ziel all dieser Maßnahmen ist es, die Schleimhäute zu beruhigen, den Sekretabfluss zu verbessern und das unangenehme Zwicken zu reduzieren.
Wann ärztlicher Rat sinnvoll ist
Treten Fieber, starke Schmerzen, eitriges Sekret oder eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinbefindens auf, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll. Auch bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden sollte die Ursache gezielt untersucht werden. Ein dauerhaftes
Zwicken in der Nase weist häufig auf überlastete Nasennebenhöhlen hin und lässt sich durch frühzeitige Pflege, Hausmittel und unterstützende Maßnahmen aus unserer Vorderland Apotheke oft wirksam lindern.
Ihr Mag. Walter Barbisch und das Team der Vorderland Apotheke
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